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Nach nur einem Jahr bin ich schon wieder in Peru unterwegs. Wieder fliege ich von Santo Domingo nach Lima und dann weiter nach Cusco. Da ich dieses mal nicht in die Stadt möchte, habe ich gleich in Flughafennähe ein Hotel gefunden. Auch zum zentralen Busbahnhof sind es nur ein paar Miniuten zu Fuß. Dort kann ich mir noch am gleichen Tag die Infos für die Weiterfahrt nach Brasilien holen.
Zu Beginn möchte ich mir noch die restlichen Inkastätten im Heiligen Tal anschauen. In Ollantaytambo war ich ja schon im letzten Jahr. Jetzt fahre ich mit dem Collectivo nach Chinchero. Ohne lange Wartezeit, was mich sehr überraschte, kam ich dort schon nach kurzer Fahrzeit an.
Leider gab es hier aber nicht sehr viel zu sehen. Also weiter zu den Salinas de Mares. Mitten im Gebirge Salzgewinnung auf Terrassen.
Diese kleine Quelle speist die gesamte Anlage. Zur Regenzeit in den Wintermonaten verschlammen die Terrassen und müssen jetzt im Mai erst gereinigt werden.
Es gibt weißes Speisesalz, aber auch Rosa Steinsalz.
Mein Taxifahrer wartete auf mich und brachte mich wieder zurück zur Hauptstraße, von denen die Busse nach Urubamba fahren. Dort umsteigen und weiter nach Pisac. Es sind aber jedesmal nur Entfernungen zwischen 15 und 30 Km. In Pisac finde ich eine ganz tolle Unterkunft. Eine komplette Dachterrasse für mich allein.
Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche und Bad für umgerechnet 12 € pro Nacht.
Das neue Pisac, von den Spaniern errichtet, liegt auf knapp 3000m und zeigt sich im typisch kollonialen Stil. Der Hauptplatz im Zentrum, Plaza de Armas. Von dort ausgehend im Schachbrettmuster angelegt.
Das alte Pisac der Incas werde ich mir dann morgen anschauen.
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