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Der Abstieg war dann nicht so prickelnd, aber je tiefer ich kam, umso mehr verschwanden die Symptome.
Wir sind 5 Leute. 2 Russen, eine Chinesin, der Guide und ich. Um 17 Uhr ist dann auch schon Bettruhe angesagt. Gegen Mitternacht soll der Aufstieg zum Gipfel beginnen. Es wurde bitterkalt. Das Trinkwasser außerhalb des Schlafsackes war durchgefroren. Nachts mal raus, eine Katastrophe. Der Sternenhimmel aber eine Sensation. Tiefschwarzer Himmel und die leuchtenden Sterne funkelten. Für ein Foto war es mir einfach zu kalt.
Aber es kam noch schlimmer für mich. Zur Startzeit hatte ich Kopfschmerzen und Schwindel. Typische Symptome der Höhenkrankheit. Ein Aufstieg unmöglich. Also wieder ins Bett und die anderen zogen allein los. Der Aufstieg sollte eigentlich 6 Stunden dauern, der Abstieg 2. Schon nach 6 Stunden tauchten aber die beiden Russen wieder auf. Sie haben wegen der Kälte aufgegeben. Nur “Little China Girl” hat es geschafft. Große Klasse !
Ankunft im Basecamp auf 5200 Metern. Nun Zelt aufstellen und etwas essen.
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Helfen dabei tun einem guter Saft von einer der ca.20 Saftbars in der Markthalle und ein starker Cocatee.
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