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Morgens um 7.30 Uhr Ankunft in Cusco. Ausgeschlafen, aber hier auf 3400 m recht frisch um die Zeit.
Mein gebuchtes Zimmer hatte erst in 3 Stunden Check In. Also ließ ich meinen Rucksack dort und ging in die Altstadt. Nach den 3 Stunden wurde mir dann gesagt, daß mein Zimmer vergeben sei und ich ein anderes zum doppelten Preis bekommen könnte. Nach einer ziemlich harten Diskussion bin ich dann gegangen. Mit Gepäck Bergauf-Bergab etwas anderes gefunden. Liegt oben am Berg über der Stadt. Gute 100m höher, aber gut und nah am Altstadtzentrum. Ein Bus fährt auch hinauf.
Arequipa Cusco Weiter Zurück
Der Überlandbusbahnhof in Arequipa ist ziemlich groß. Es gibt 2 Abfertigungshallen. Jede Busgesellschaft hat bestimmte Ziele, die sie sehr lautstark bewerben. Gegenüber der Schalter gibt es alles was Reisende so brauchen in ausreichenden Mengen, was sehr praktisch ist. Man kann nocheinmal etwas essen und sich für die Fahrt versorgen. Weitere Strecken gehen fast immer über Nacht.
Diese Sessel sollte sich Flixbus einmal anschauen.
Eine Doppelreihe und ein Einzelplatz. Die Doppelreihe kann mit einem Vorhang trennen. Je nach Bus und Buchung können diese Sessel dann auf bis zu 180 Grad gestellt werden. Von meinen 11 Stunden Fahrzeit konnte ich ca. 8 Stunden schlafen. Der Bordsteward verteilt natürlich auch Kuscheldecken. (Im Anzug mit Krawatte) Ich habe für die 500 Km 17 € bezahlt.
Angehörige können sich von der Aussichtsplatt- form verabschieden. Der Einstieg wird wie immer gefilmt. Vermutlich mit Gesichtserkennung.
Am nächsten Tag möchte ich mich dann mit dem Taxi zu Ruinenstätten bringen lassen und zurück einen anderen Weg laufen. An diesem Weg liegen dann noch weitere Inkaruinen. Der Taxifahrer sagte schon, dass es heute Streiks gibt. So kam es dann auch. Auf halber Strecke war eine Strassen- blockade und es gab ziemliches Theater, als einige versuchten, sie beiseite zu räumen.
Also zu Fuss zurück, vorbei an Resten der Inkaanlagen, nach Cusco.
Nach der Eroberung durch die Spanier wurden die Bauten der Inkas geschleift und nur die Grundmauern blieben. Darauf bauten die Spanier dann ihre Häuser und Paläste.
Komplett fugenlos diese Mauern.