Start Nepal Schweiz Indien Bolivien Laos Norwegen
Thailand Kambodscha Malaysia Vietnam China Hohe Tatra Slowakei/Ungarn Guyana Suriname Fr.Guyana Brasilien Paraguay Philippinen Singapur Panama Costa Rica Guatemala Belize Städte Neuseeland Kolumbien Mexico Peru Peru 25 Arequipa Cusco Zurück
Um 4 Uhr soll ich vom Treffpunkt abgeholt werden. Es fahren dutzende Transporter hin und her und sammeln die Klienten für alle möglichen Touren ein. Es ist eine zusammenhängende                                    Fahrzeugflotte.
Ausblick aus meinem Zimmer auf die Stadt.
Beim Frühstück in einer großen Halle treffen weitere Fahrzeuge ein. Jetzt ist klar, worum es bei dem Streik gestern ging. Alle Touren sind in einer Hand. Normalerweise hat jeder Tour- anbieter seine Restaurants gehabt, die er anfuhr. Jetzt gibt es nur noch Massenabfertigung in solchen Hallen. Alle anderen müssen schließen.
Meine Tour geht zu den Rainbow Mountains. Es gibt davon 2 Möglichkeiten. Ich habe mich für den Palcoyo entschieden, da es dort nicht so überlaufen sein soll. Diese Besichtigungen sind erst seit ca. 5 Jahren möglich.
Zum Glück, wie man sieht, nur wenige Trans- porter. Am Vinicunca Mountain sollen es ca.2000 Besucher pro Tag sein.
Die unterschiedlichen Farben entstehen durch Mineralablagerungen. Es gibt hier 7 Farben.
Rosa: Mischung aus Tonerde weiß: Quarzsand und Kalk lila:  Mischung aus Ton,Kalzium-       karbonat und Silikaten rot: Tone und Lehm grün:Tonerden reich an Eisen,       Magnesium und Kupferoxid gelb:Schwefelhaltige Kalksand-       steine
Durch die Plattentektonik wurden die Ablagerungen später in die senkrechte Position geschoben.
Klar, daß ich natürlich ganz nach oben muß: In den “steinernen Wald”. (4950m) Also eine Packung Cocablätter in den Mund und los. Für diese Aussichten hatte es sich aber auch gelohnt.
Hier noch einmal die unterschiedlichen Farbschichten.
Eine insgesamt sehr schöne Tour, die sich gelohnt hat.
Weiter